Schönheit? Eine Frage des Gehirns

10.21 — Pratic Mag

Schönheit ist eine Frage des Gehirns und Design eine Quelle des Wohlbefindens für den Menschen.

Pratic ist stolz darauf, “Beauty&Brain” zu präsentieren, die vierte neurowissenschaftliche Forschung, die in Zusammenarbeit mit IULM Universität in Mailand und der Universitäten von Modena und Reggio Emilia durchgeführt wurde.

“Beauty&Brain” bestätigt, dass die äestethischen Qualitäten von Architektur und Design in der Lage sind, Emotionen, kognitiven Funktionen und menschlichen Entscheidungen zu beeinflussen da die Wahrnehmung von “Schöne” auf der Hirntätigkeit zurückgeführt ist: Begriffe, die Pratic bei der Gestaltung seiner Pergolen in den Vordergrund stellt, die funktional für den Wohnkomfort entworfen wurden, aber auch als angenehm und beruhigend empfunden werden.

Eine moderne Errungenschaft? Nicht wirklich, denn im Jahr 323 v. Chr. theoretisierte der griechische Mathematiker Euklid den Kanon des Goldenen Schnitts. Es geht um ein in der Natur ständig zu beobachtendes Phänomen, bei dem die so genannte Goldene Zahl (eine irrationale Zahl, die in etwa 1,6180339887 entspricht) das geometrische Verhältnis mehrerer Lebensformen darstellt: eine Art „göttliche Vollkommenheit“, eine Kombination von Symmetrien, die das Angenehme und Schöne kennzeichnet und die der Mensch seit jeher zu imitieren versucht.

Wenn wir etwas wahrnehmen, das unser Erwartungssystem bestätigt, gelangt Dopamin (das so genannte Glückshormon) in den Blutkreislauf, wir empfinden ein starkes Gefühl der Freude, und die Freude macht das Wahrgenommene schöner: das ist der Tugendkreis der Ästhetik laut dem Großhirn.

Für die vollständige Fassung von Beauty&Brain klicken Sie hier

ricerca neuroscientifica Beauty & Brain

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